Eine Ballonfahrt mit den Launen des Windes erleben -
Kleine Luftfahrtlehre für angehende Himmelsstürmer
Früh am Morgen wird bei ruhiger Wetterlage (kaum Wind, kein Regen, kein Nebel) gestartet. Robuste Freizeitkleidung und festes Schuhwerk sind zum Ballonfahren am besten geeignet. Pilot, Crew und Mitfahrer rüsten den Ballon gemeinsam auf. Kalte Luft wird mit einem Motorgebläse in die Hülle gefüllt und anschließend vom Piloten mit dem Brenner erwärmt. Langsam richtet sich unser bunter Ballon auf. Zwanzig Meter ist das Luftfahrzeug, dem wir uns anvertrauen, hoch. Jetzt schnell in den Korb und endlich geht's in die Luft, mit 2 bis 4 m/s aufwärts. Wir fahren, wohin der Wind den Ballon treibt. Hinter uns das Verfolgerteam. Ab und an ein Funkkontakt - nach der Landung werden wir uns wiedersehen. Ein "Hallo" von unten, wir winken zurück. Im Korb Stille. Nur der Brenner faucht manchmal eine 1000 'C heiße Fackel in die Hülle. Wir Frieren nicht. Spüren keinen Luftzug - weil wir genau so schnell sind
1 bis 1,5 Stunden sind wir am Himmel unterwegs, 150 m über Grund und höher. Irgendwo auf einer Wiese oder einem Feld wird gelandet. Gemeinsam mit den angerückten Verfolgern packen wir unseren Riesenluftballon wieder ein.
Gemäss alter Tradition werden 'alle Ballonfahrerneulinge geadelt. Mit Sekt stoßen wir auf ein wunderbares Erlebnis an.
Noch ca. 4 Stunden Abenteuer sind sie wieder zu Hause.
Unsere jüngsten Gäste sind 12 Jahre alt. Der bisher rüstigste Gast wurde mit 84 Jahren im Korb begrüßt. Ballonfahren ist sicher. Schwindelgefühle und Höhenangst gibt es nicht. (Ist nicht zu erklären, ist aber so.)
Gründe zum Ballonfahren gibt es viele. Auch für Sie wird es ein unvergessliches Erlebnis.
Für alle Absprachen betreffs Flugzeit und Ort wenden Sie sich bitte direkt an den Veranstalter:
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